Die freie Trauung


Die Erfüllung des Hochzeitstraumes

Von der Zeremonie bis zum Trauort frei gestalten können

Eine freie Trauung ist die Ergänzung zu einer standesamtlichen und eine Alternative zu der kirchlichen Trauung. Während die standesamtliche Trauung in Deutschland verpflichtend ist, um verheiratet zu sein, wird die kirchliche Trauung dazu genutzt, sich vor Gott und der Kirche ein Eheversprechen zu geben. Und auch wenn es tolle Standesbeamten gibt, die sich viel Zeit für die Paare nehmen und sich bemühen eine persönliche Zeremonie zu gestalten, so bleibt es doch ein Verwaltungsakt, der an einen Ort und eine Zeit gebunden ist.

Hinzukommt, dass viele Paare heute nicht mehr einer Kirchengemeinde angehörig sind und sich nicht kirchlich trauen lassen können oder wollen. Wünscht man sich trotzdem den klassischen Gang zum Altar, so kann die freie Trauung die Erfüllung des Hochzeitstraumes sein. Sie ist weder an Konfession noch an Örtlichkeiten gebunden und kann zu jeder Zeit und an jedem Ort zelebriert werden, zum Beispiel in einem Park, im Garten, unter einem Pavillon, in einem historischen Gebäude oder in einem ganz anderen skurilen Platz.

Auch inhaltlich ist die Zeremonie frei gestaltbar und wird von einem Trauredner oder einer Traurednerin durchgeführt. Es werden jedoch gerne traditionelle kirchliche Abläufe, wie zum Beispiel die Übergabe der Braut an den Bräutigam durch den Brautvater, aufgenommen. Es darf gesungen, gelacht, geweint und geklatscht werden, ganz so wie das Brautpaar sich die Trauung ausmalt.